Sind wir doch mal ehrlich:

Für viele Unternehmen ist es schon „Big Data“, wenn für die Spalten in Excel ein Buchstabe nicht mehr ausreicht.

Wir bereiten die Daten unserer Kunden auf, ergänzen sie und machen sie nutzbar.

 

Und wir sorgen dafür, dass in der Zukunft alles „glatt läuft“

Daten sind das neue Öl. Aber viele vergessen: Ein mit Öl betanktes Auto wird nicht fahren. Ein mit Öl betriebenes Flugzeug wird niemals abheben.

Denn wir brauchen dafür kein Öl: Wir brauchen Benzin. Oder Kerosin. Wenn Daten also das neue Öl sind, dann brauchen wir Raffinerien, die das „schwarze Gold“ erst einmal in etwas verwandeln, womit wir etwas anfangen können.

Genauso geht es uns mit unseren Daten: Die meisten Unternehmen haben jede Menge Daten. Sie nutzen sie nur nicht, und das aus den verschiedensten Gründen: Weil sie in verschiedenen Systemen sind. Weil sie inkonsistent sind. Weil sie teilweise gar nicht genutzt werden dürfen.

Datenmanagement ist auch und vor allem eine Strategie, Daten von Anfang an mit allen notwendigen Einwilligungen systematisch zu erheben. Möglichst viele Datensätze – und die möglichst detailliert. Das ist das Ziel.

Ein weites Feld, das von den wenigsten Unternehmen genutzt wird, ist die Datenanreicherung. Ein Beispiel: Zu gewerblichen E-Mail-Adressen können Branche, Umsätze, postalische Adressen hinzugefügt werden. Oder zu vorhandenen Kunden werden dem Vertrieb mögliche Kunden vorgeschlagen, die diesen „ähnlich“ sind („Statistical Twins“ oder „Lookalikes“).

In sechs Schritten zur nutzbaren, wertvollen Daten.

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