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So definiert und nutzt Du KPI im E-Mail-Marketing!


Liebe Leserin, lieber Leser,

KPI steht für ….. Key Performance Indicator, ist doch klar, oder?
Kann man auch anders sehen: Vor kurzem gelernt, in irgendeinem LinkedIn Post:
  • Keep People Informed

  • Keep People Involved

  • Keep People Interested

  • Keep People Inspired

Klar: Hier geht es nicht darum, was ein KPI ist, sondern eher, was mit ihm erreicht werden soll. Aber letztlich ist das ja die entscheidende Frage, wenn wir überlegen, mit welchen KPI wir den Erfolg unseres E-Mail-Marketing messen. Bevor wir loslegen, hier der kurze Werbeblock:
Übermorgen, am Dienstag, 6. Juni um 11 Uhr startet unser Webinar „Video-Content im E-Mail-Marketing“. Beat Zirpel von Eule&Spiegel und ich erklären dir, wie Du mit perfekten Videos die Konversion Deiner E-Mailings massiv steigern kannst. Hier geht’s zur Anmeldung: https://www.meisterlampe-und-freunde.de/webinar-videos-im-e-mail-marketing Die fünf wichtigsten KPI im E-Mail-Marketing sind aus unserer Sicht (in dieser Reihenfolge!):
  1. Return on Investment, wenn vernünftig messbar (in der Regel immer bei Online-Shops, meist auch ganz gut bei automatisierten Funnels im Neukunden-Geschäft.

  2. Conversion Rate einer E-Mail-Kampagne (was auch immer die Conversion ist, das kann z.B. auch eine Webinar-Anmeldung sein)

  3. Click-through-Rate (nicht die Klickrate: die CTR sagt mir besser, wie relevant die Interessenten eines Mailings dieses empfunden haben)

  4. List Growth / Abmelderate / Listengröße: Reichweite ist King. Schaue deshalb auf diese Werte, da sie Dein langfristiges Ertragspotenzial widerspiegeln.

  5. Öffnungsrate (wird immer schwieriger wegen diverser Messfehler)

Zwei Dinge musst du dabei noch beachten:

  1. Vergleiche nicht Äpfel mit Birnen. OR und CTR verschiedener Mailings sind nur dann vergleichbar, wenn sie zur selben Uhrzeit an dieselbe Zielgruppe geschickt werden.

  2. Schau Dir Segmente an. Die 5 KPI, die ich oben aufgeführt habe, machen viel mehr Sinn, wenn Du sie herunterbrichst: Klicken Frauen besser als Männer? Öffnen Städter öfter als Landbewohner? Kaufen Junge mehr als Ältere? Werden Mails mit einer Animation im Header besser geklickt als ohne? Eine Segment-Auswertung gibt dir die wichtigsten Insights! Nur machen das wohl die wenigsten. Dabei ist das der wirklich entscheidende Faktor.

So gehst Du vor, wenn Du die KPI Deines E-Mail-Marketing-Programmes festlegen willst:

  1. Wähle 3 bis 5 KPI aus der obigen Liste, die du regelmäßig beobachten willst.

  2. Versuche, wenigstens 2 Segmente zu bilden, um mehr Insights zu bekommen.

  3. Bereite diese Zahlen in einem Dashboard auf, die guten E-Mail-Marketing-Systeme haben dafür entsprechende Funktionen

Und dann: Schaue Dir jeden Monat eine spezielle Fragestellung genauer an. Dabei solltest Du auch über die einmal festgelegten KPI hinausschauen. Beispiel: Die DoI-Rückbestätiger-Quote. Kennst Du nicht? Demnächst mehr in diesem Newsletter!
Vor allem aber: Nutze diese KPI-Erkenntnisse, um Dich und Dein Team "informed, involved, interested und inspired" zu halten. Denn darum geht es im Kern!
Viel Spaß beim Umsetzen, aber erst mal: Schönen Sonntag! Uwe und das Team von Meister Lampe PS: Als kleinen Service findest Du im Folgenden die wichtigsten KPI etwas näher erklärt. Transparenz-Hinweis: Dieser Teil ist von ChatGPT geschrieben. Ich habe ihn natürlich durchgelesen und für grundsätzlich gut befunden, aber nicht redigiert. Enjoy!
Öffnungsrate: Die Öffnungsrate ist einer der grundlegenden KPIs im E-Mail-Marketing. Sie gibt dir Auskunft darüber, wie viele Empfänger deine E-Mails geöffnet haben. Eine hohe Öffnungsrate deutet auf eine ansprechende Betreffzeile und relevante Inhalte hin. Um deine Öffnungsrate zu erhöhen, kannst du A/B-Tests mit verschiedenen Betreffzeilen durchführen. Außerdem solltest du Personalisierung und Segmentierung nutzen, um relevante Inhalte an deine Zielgruppe zu senden. Klickrate: Die Klickrate zeigt dir, wie viele Empfänger nach dem Öffnen deiner E-Mail auf einen enthaltenen Link oder Call-to-Action geklickt haben. Sie ist ein wichtiger Indikator für die Wirksamkeit deines E-Mail-Marketings, da sie zeigt, wie gut deine Inhalte die Empfänger zur Interaktion anregen. Eine hohe Klickrate kannst du durch ansprechendes Design, klare Call-to-Actions und personalisierte Inhalte erreichen. A/B-Tests können dir helfen, die Effektivität deiner Call-to-Actions zu optimieren. Conversion-Rate: Die Conversion-Rate ist ein entscheidender KPI, der angibt, wie viele Empfänger nach dem Klicken auf einen Link oder Call-to-Action eine gewünschte Aktion ausgeführt haben. Diese Aktion kann beispielsweise ein Kauf, das Ausfüllen eines Formulars oder das Abonnieren eines Newsletters sein. Um deine Conversion-Rate zu steigern, solltest du deine Landing Pages optimieren, einen benutzerfreundlichen Checkout-Prozess bereitstellen und Vertrauen aufbauen, z. B. durch Kundenbewertungen und Sicherheitszertifikate. Abmelderate: Die Abmelderate ist ein KPI, der oft übersehen wird, aber dennoch wichtig ist. Er gibt dir an, wie viele Empfänger sich von deiner E-Mail-Liste abgemeldet haben. Eine hohe Abmelderate kann auf uninteressante Inhalte, zu häufiges Versenden von E-Mails oder eine schlechte Segmentierung hinweisen. Durch die Analyse deiner Abmelderate kannst du deine Strategie anpassen und sicherstellen, dass deine Inhalte für die Empfänger relevant und ansprechend sind. ROI (Return on Investment): Der ROI ist ein entscheidender KPI, der die Effektivität deiner E-Mail-Marketing-Kampagnen in finanzieller Hinsicht misst. Er vergleicht die Kosten der Kampagne mit den erzielten Einnahmen. Um deinen ROI zu verbessern, solltest du deine Zielgruppe gut kennen, personalisierte und relevante Inhalte erstellen und die Kampagnenleistung kontinuierlich überwachen und optimieren. Listengröße Die Größe deiner E-Mail-Liste spielt eine entscheidende Rolle im E-Mail-Marketing. Eine größere Liste bietet dir eine größere Reichweite und damit mehr Potenzial. Du kannst regelmäßig mit deinen Abonnenten kommunizieren, ihre Bindung stärken und wiederholte Käufe fördern. Zudem hast du mit einer größeren Liste mehr Möglichkeiten, deine Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben und dadurch deinen Umsatz zu steigern. Eine größere Liste erlaubt auch eine bessere Segmentierung und Personalisierung deiner E-Mails, um gezielte Inhalte an spezifische Zielgruppen zu senden. Es ist jedoch wichtig, nicht nur auf die Größe deiner Liste zu achten, sondern auch auf deren Qualität. Eine engagierte Liste ist wertvoller als eine große Liste mit niedrigem Engagement.


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