Neukundengewinnung im B2B: Langfristige Performance entscheidet


B2B-E-Mail-Adressen mieten? Eine harte Nuss. Ziemlich teuer. Und dann: Man macht einen Test – und es funktioniert einfach nicht. Aus unserer Sicht kein Wunder, denn mal ganz ehrlich: Würdest Du für Dein Unternehmen ein Produkt kaufen, wenn Du eine einzige E-Mail von einem Anbieter bekommst, den Du nicht näher kennst?


Unwahrscheinlich, oder?



B2B E-Mail-Marketing funktioniert über den langfristigen Aufbau von Vertrauen. Deshalb sind im B2B E-Mail-Marketing auch Content-starke Newsletter das Mittel der Wahl. Menschen, die regelmäßig den Newsletter Deines Unternehmens lesen, vertrauen Dir, und früher oder später kaufen Sie auch. Wir sprechen hier aus Erfahrung 😉.


Wie kann man nun Mietadress-Mailings, die ja üblicherweise nach teuren Tausender-Kontaktpreisen abgerechnet werden, mit den Anforderungen eines B2B-Verteilers nach nachhaltigem Kundendialog zusammenbringen? Gemeinsam mit einem Partner haben wir folgendes Vorgehen entwickelt:


1. Im Rahmen einer „Sondierungskampagne“ werden Personen angeschrieben, die sich grundsätzlich für Dein Angebot interessieren. Hier kann man natürlich einschränken – wenn Du Software für Personalabteilungen verkaufst, werden Personalentscheider angeschrieben. Sie bekommen nicht unbedingt ein spezielles Angebot, sondern einen „echten“ inhaltlich gehaltvollen Newsletter.



2. Diejenigen, die sich grundsätzlich interessieren, werden nun regelmäßig angeschrieben. Im einfachsten Fall mit dem „ganz normalen“ Newsletter der ohnehin verschickt wird. Die Permission verbleibt dabei beim Anbieter der Datenbestände (bis sich der Empfänger selbst beim Unternehmen anmeldet).


3. Damit baut man als Unternehmen mit einfachen Mitteln einen „Schattenverteiler“ auf, der langfristig für eine erheblich größere Reichweite sorgt. Statt der 1.000 Personalchefs im Verteiler hat man plötzlich 10.000. Und das rechnet sich. Vor allem, weil die gut gemachten, teuren Contents nun endlich die Leserschaft finden, die sie auch verdienen.


Wie wird das abgerechnet: Einfach nach der Formel „Cost per reader“. Es werden nur Leser (Öffner) bezahlt. Wie bei Google, nur meist günstiger und dafür mit höherer Reichweite.


Spannend, nicht wahr?


Case Studies und noch mehr Hintergründe gibt es in unserem Webinar am 19. Januar um 10 Uhr.


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